Was war wo? Ein Stadtrundgang durch Torgau 1933-1945

Ein Projekt des DIZ Torgau (Stiftung Sächsische Gedenkstätten) mit der Mittelschule Nordwest Torgau im Rahmen des Programms »LernStadtMuseum« des Sächsischen Staatsministeriums für Kultus.

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iMedia 2012 Infoshop: Digitale Karten und mobiles Lernen

Zu dem Infoshop heute auf der iMedia 2012 in Mainz finden sich hier eine Auswahl von Links zum Thema:

http://geschichtsunterricht.titanpad.com/

Wer mag, kann die Linkliste gerne auch noch ergänzen.

Die Präsentation kann hier auch als PDF-Datei runtergeladen werden.

Schülerarbeit: Gedenkorte in Koblenz

In Ergänzung zu ihrer Facharbeit bei einer Kollegin hat eine Schülerin alle Stolpersteine sowie weitere Gedenkorte in der Stadt Koblenz auf einer Karte bei Google Maps eingetragen. Ein schönes und einfaches Beispiel dafür, wie auch Lernende  selbstständig digitale Karten nutzen können. Vielleicht geht ja auch der lokale Verein Mahnmal Koblenz hin und bindet die Karte auf seiner Seite ein. Das wäre eine gute Ergänzung zur reinen Auflistung, die bislang auf der Seite steht. Ergänzend ließen sich auf der Karte noch direkte Links zu den Biographien setzen, die sich auf der Seite des Verein befinden.

OmnesViae: Römischer Routenplaner

„OmnesViae.org bietet eine Rekonstruktion der Peutingerschen Tafel (PT), umgesetzt mit aktuellen Technologien. Die Peutingersche Tafel ist eine mittelalterliche Kopie einer römischen Straßenkarte ungefähr aus dem Jahr 300 n. Chr.“

OmnesViae ist ein engagiertes Ein-Mann-Projekt, das sich auch für den Einsatz in der Schule eignet, z.B. um auf die Ausdehnung, die Entfernungen, Städte und das Straßennetz des Römischen Reiches zu thematisieren. Dank dieser im Google Maps-Stil umgesetzten Karte gewinnt das Thema deutlich an Anschaulichkeit. So können die Schülerinnen und Schüler auch selbst Reiserouten und Entfernungen recherchieren. Dabei können dann gleich römische Zahlen und ggf. Maßeinheiten thematisiert werden.

Die Seite ist in mehreren Sprachen verfügbar. Neben Deutsch auch auf Englisch, Französisch, Griechisch, Italienisch und Niederländisch.

Linkliste und Folien zum Workshop: Vernetzte Räume

Linkliste zum Workshop Vernetzte Räume. Arbeiten mit digitalen Karten im Unterricht morgen auf dem 6. Moodlefest am Landesinstitut für Pädagogik und Medien des Saarlands, dessen Thema dieses Jahr lautet „Schule 2.0: Grenzen überwinden mit Moodle“.

Download (PDF): Linkliste Workshop Vernetzte Räume

Folien zum Workshop „Vernetze Räume“ als PDF

Conflict history on Google Maps

Conflict history

Die Google Maps-Weltkarte ist mit einer Zeitleiste verbunden. Auf der Leiste lassen sich verschiedene Zeiträume einstellen. Entsprechend des gewählten Zeitfensters werden in einem Fenster Kriege mit den einzelnen Schlachten als Unterpunkten jeweils mit Name und Jahreszahl(en) angezeigt und auf einer Weltkarte lokalisiert. Die  Namen der Kriege und Schlachten sind nur auf Englisch verfügbar. Über den Button mit dem Ausrufezeichen sind zudem die entsprechenden Artikel in der englischsprachigen Wikipedia verlinkt. Die Karte  kann ein hilfreiches Werkzeug für  globalgeschichtliche Perspektiven im Geschichtsunterricht sein, nicht nur für den bilingualen Unterricht. So könnte man z.B. die ggf. unterschiedliche Namensgebung des Konfliktes im Deutschen und Englischen (z.B. Siebenjähriger Krieg – French-Indian War) thematisieren und hat auf der Karte zugleich die globale Dimension einzelner Konflikte visualisiert.

Handreichung: Koblenz 1933-1945

Die Handreichung (Download als PDF) bündelt die Forschungsergebnisse über die Geschichte der Stadt Koblenz im Nationalsozialismus und verbindet diese mit Bildern der Orte sowie einer genauen Lokalisierung auf einer Karte. Lehrkräften kann die Handreichung zur Vorbereitung des Unterrichts mit lokalem Bezug oder eines Unterrichtsgangs dienen. Denkbar ist auch, dass Schülerinnen und Schüler die Karte zur Informationsrecherche für den Unterricht, für ein Referat oder zur Vorbereitung eines eigenen Stadtrundgangs nutzen.