Lost places, Jewish history & Geocaching

On invitation of Trans.History I will be holding a workshop in Lviv, Ukraine next week. It is a 3-day seminar about “Civil Society, Social Media and Jewish History in Ukraine in the 20th Century”. My workshop will be about using location- and game-based activities in- and outside the classroom to work with the „lost places“ of Jewish culture and history. For anyone interested here are already the slides for my workshop. Any comments are welcome:

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Geocaching is trending…

Leider bin ich erst jetzt dazu gekommen, die Beiträge zu sichten, möchte hier aber dennoch auf gleich zwei Publikationen vom Ende des letzten Jahres zum Geocaching im Geschichtsunterricht hinweisen:

Im Heft zum Ersten Weltkrieg von Praxis Geschichte (6/13, S. 50-51) ist unter dem Titel „Mehr als eine Schnitzeljagd. Geocaching im Geschichtsunterricht“ ein kurzer Artikel von Björn Dexheimer und André Lehnen erschienen.

Umfangreicher schreibt Sascha Siedler („Bock auf Schule“) in GWU (64, 2013, H. 11/12, S. 668-675). Das Editorial kommt vollmundig daher: „Geschichtsdidaktisches Neuland betritt Sascha Siedler mit dem handlungsorientierten Lernarrangements des Geocoachings, dessen Potentiale für den Geschichtsunterricht er erstmals auslotet.“ Das ist forsch formuliert, ist aber inhaltlich nicht haltbar. Ebenso wie der einleitende Hinweis des Autors im Artikel selbst, wonach „fachdidaktische Beiträge zurzeit noch nicht vorliegen und Erfahrungswerte aus dem Schulbereich bisher kaum vorhanden sind“. (S. 668)

Anhand der Abrufdaten der referenzierten Internetseiten lässt sich vermuten, dass der Beitrag bereits in der zweiten Jahreshälfte 2012 entstanden ist. Nichtsdestotrotz wäre es auch damals nicht verkehrt gewesen, die Kombination von „Geocaching + Geschichtsunterricht“ mal in eine Suchmaschine einzugeben.

Ebenso erstaunt im weiteren die Aussage: „Bei einem solchen Geocaching-Einsatz innerhalb des Geschichtsunterrichts spricht man von einem ‚History-Cache‘.“ (S. 670) Eine Begriffsprägung, die mir neu ist, aber gerne durchgehen kann, wobei ich darunter eher Caches mit Geschichtsbezug verstehen würde. Geschenkt.

Mittlerweile gibt es natürlich wesentlich mehr Beispiele, Angebote und auch fachdidaktische Reflexionen zum Thema als 2012, von denen ich hier einige mal zum einfacheren Auffinden und Nachlesen zusammenstelle:

Bereits im August 2012 hatte das Portal „Lernen aus der Geschichte“ Webempfehlungen zum „Educaching“ gesammelt und veröffentlicht: http://lernen-aus-der-geschichte.de/Lernen-und-Lehren/content/10571

Als Unterpunkt zu „mobilem Lernen im Geschichtsunterricht“ war Geocaching auch Thema an einem  geschichtsdidaktischen Seminar an der Uni Duisburg-Essen. Die Beiträge der Studierenden finden sich im begleitenden Blog von Christian Bunnenberg: http://zwopktnull.hypotheses.org/38

Im Dossier „Kulturelle Bildung“ der bpb hatte Alexander König auch über mobiles Lernen und Geocaching geschrieben: http://www.bpb.de/gesellschaft/kultur/kulturelle-bildung/143889/geschichtsvermittlung-in-virtuellen-raeumen

Gemeinsam mit Alexander König ist ein umfangreicherer Beitrag mit grundlegenden didaktischen Überlegungen zum mobilen Geschichtslernen entstanden, der auf dem europäischen Portal „Open Education Europa“ abrufbar ist:

http://openeducationeuropa.eu/en/article/Moving-through-time-and-space—Learning-history-on-the-move

Eine stark überarbeitete Version des Beitrags erscheint demnächst auch im Journal of Educational Media, Memory, and Society (JEMMS) des GEI.

Auch außerschulische Einrichtungen greifen Geocaching auf, so u.a. Gedenkstätten. Zu den Pionieren in diesem Bereich gehört Osthofen, deren Cache-Projekt bereits vor zwei Jahren auf dem Historikertag in Mainz vorgestellt wurde: http://www.gedenkstaette-osthofen-rlp.de/index.php?id=685

Aktuell gibt es zum 25. Jahrestag des „Mauerfalls“ ein interessantes Projekt der Behörde des Bundesbeauftragten für die Stasi-Unterlagen, das unter dem Titel „Untold Stories“ gleichfalls mit Geocaching arbeitet.

Die Liste ist keineswegs vollständig, weitere Hinweise sind herzlich willkommen… auch wenn ich nach eigenen Versuchen zur der für mich bislang gültigen Erkenntnis gelangt bin, dass Geocaching zumindest für den Geschichtsunterricht in der Schule in mehrfacher Hinsicht problematisch ist und sich eher für Projekte und außerschulische Arbeit eignet, verweisen die beiden Artikel sowie die weitere Auflistung auf einen methodischen Trend. Mal schauen, wie lange der anhält.

Material der Fortbildung: Geocaching im Unterricht

Zu der Fortbildung heute habe ich einige Materalien erstellt, die ich hier gerne teile. Vielleicht kann der ein oder andere Leser damit etwas anfangen.

Unter folgendem Link findet sich eine aktualisierte, absichtlich sehr knapp gehaltene Linkliste zum Thema Geocaching im Unterricht mit einigen darüber hinausgehenden Verweisen zum mobilen Geschichtslernen. Die Linkliste ist offen bearbeitbar. Sollte ich Grundlegendes übersehen habe, bitte ich um Entschuldigung und entsprechende Ergänzung im Dokument.

Für die Teilnehmer habe ich auch eine „Checkliste“ für die Unterrichtspraxis zum Erstellen eigener Caches verfasst, die hier als odt-Datei abgerufen werden kann.

Schließlich habe ich noch eine kleine, sicher unvollständige Übersicht von unterschiedlichen Beispielen für Fragen- und Rätseltypen zusammengestellt, mit denen die Geodaten ermittelt werden müssen. Die Beispiele sind den von Schülern des Eichendorff-Gymnasiums erstellten Caches sowie einem schön gestalteten Cache aus Hachenburg entnommen.

Prezi: Geocaching und mobiles Lernen im Geschichtsunterricht

Nächstes Wochenende findet in Salzburg die von Christoph Kühberger ausgerichtete Tagung „Nutzung digitaler Medien im Geschichtsunterricht“ statt. Mittlerweile stehen auch die Abstracts der Beiträge online. Vorab stelle ich schon mal die Präsentation zu meinem Beitrag hier ein, der als Praxisbericht zu den beiden an meiner Schule durchgeführten Projekten die Möglichkeiten von Geocaching für den Geschichtsunterricht in den Blick nimmt.

Geocaching zur jüdischen Geschichte und Tipps für Projekte

Aus einem Schülerprojekt mit einem LK 13 haben wir gestern einen Geocache zum jüdischen Leben im mittelalterlichen Koblenz veröffentlicht. Die Texte und Fragen sind so angelegt, dass mit dem Cache in der Mittelstufe die entsprechenden Seiten im Buch bzw. die Vorgaben des Lehrplans zum Judentum im Mittelalter er- bzw. umgesetzt werden können. Die von den Schülern verfassten Informationstexte bieten neben allgemeinen Informationen immer wieder auch einen lokalen Bezug zu den Orten, an die man sich im Lauf des Caches begibt.

Heute haben wir angefangen, die Infotexte aus dem Cache als Videos aufzubereiten. Das erste Video ist nun fertig und auf Youtube veröffentlicht. Vorteile der Videos sind, dass sie sowohl vom heimischen Rechner als auch vor Ort auf einem mobilen Endgerät angesehen werden können, zum Beispiel während der Geocaching-Tour.

Nach mehreren Geocaching-Unterrichtsprojekten will ich mal versuchen ein paar erste Tipps aus den Praxiserfahrungen zusammenzufassen:

– Geocaching-Projekte brauchen Zeit: Die Schülerinnen und Schüler kennen sich in der Mehrheit weder mit der Nutzung von Geo-Koordinaten noch mit dem GPS an ihrem Smartphone oder gar mit einem richtigen GPS-Gerät aus. Das muss berücksichtigt werden. Gerade mal eben zum Einstieg eine Runde Cachen gehen, funktioniert nicht immer, weil doch (für mich überraschend) viele Schüler mit der Orientierung anhand von GPS-Daten überfordert sind.

– Ob nun ein Rätsel- oder ein Multicache: Es geht beim Geocachen um Koordinaten, daher werden in der Regel Zahlen verrätselt. Bei vielen Caches wird das gemacht durch das Ablesen oder Entdecken einfacher Informationen vor Ort: „Notiere die Anzahl der Wörter in der ersten Reihe…“, „Zähle die Fenster…“, „Nimm die Quersumme der Jahreszahl…“ – die entsprechenden Zahlen ergeben dann jeweils einen Teil der zu erratenden Koordinaten. Soll Geocaching nicht nur Interesse an Themen und Orten wecken, sondern historisches Lernen ermöglichen, dann ist dieses Verfahren viel zu punktuell. Schließlich geht es um Narrationen. Das sollte von Anfang an im Blick sein und, falls Schüler selbst Caches erstellen, auch besprochen werden. Ganz vermeiden lassen sich solche Aufgaben für die Recherche vor Ort vermutlich nicht, wenn man sicher gehen möchte, dass die Orte denn auch tatsächlich aufgesucht werden und die Informationen nicht nur online recherchiert werden (daher die sicher noch verbesserungsfähige Mischform in dem oben verlinkten Cache zur jüdischen Geschichte).

– Es sollte klar sein, dass die Cache-Texte kein „Copy & Paste“ sein sollen. Ein guter Ansatz dafür kann das Benennen einer spezifischen Zielgruppe sein, z.B. das Erstellen des Caches für jüngere Schüler, für die eine Text-Übernahme aus der Wikipedia oder wissenschaftlichen Werken nicht in Fragen kommt. Hier muss dann selbst geschrieben und formuliert werden.

– Die Arbeit in Kleingruppen an verschiedenen Stationen hat sich bewährt. Dabei recherchiert und erstellt jeweils eine Gruppe den Text zu einem Ort. Um sicherzugehen, dass alle die kompletten Inhalte kennen, ist es z.B. möglich, dass die Rätselfragen von ein oder zwei anderen Gruppen erarbeitet werden, die den jeweiligen Text nicht geschrieben haben.

– Denkbar ist auch, dass der Cache selbst, also die zu findene Dose mit den Schlusskoordinaten von der Lehrkraft versteckt wird. Das ist noch einmal recht viel Arbeit, bietet aber den Vorteil, dass in einer Abschlussstunde alle Gruppen die Inhalte noch einmal durchgehen und sich auf die Suche nach dem Cache machen. Allerdings macht das Verstecken von Cache-Dosen selbst viel Spaß. Insofern ist zu überlegen, ob man das den Schülern nehmen will. Für den Lern- und Wiederholungseffekt ist es auf jeden Fall nicht schlecht.

– Die erstellten Materialen können unterschiedlich genutzt und weiterverarbeitet werden. Das ist sowohl denkbar durch dieselbe Gruppe, durch nach Interesse und Neigung wechselnden Gruppen oder in einem arbeitsteiligen Prozess. So haben die Schüler die für den Geocache formulierten Texte anschließend eingesprochen und als Audiodatei gespeichert. Daraus machen wir jetzt Filme. Dadurch kann durch vergleichweise geringen Mehraufwand eine Vielfalt von Materialien entstehen, die unterschiedliche Zugänge und Nutzungsmöglichkeiten erlauben.

Wieso das mit den Dosen vielleicht doch keine so gute Idee ist…

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Das erste Geocaching-Projekt ist (fast) abgeschlossen. Vier der fünf von den Schülern erstellten Caches stehen nun online (siehe hier) und die ruhigen Ferientage vor Weihnachten bieten sich an, um eine Zwischenbilanz zu ziehen, bevor im Februar das zweite Projekt, dann im 13er Lk, ansteht.

Der Titel sowie die Tatsache, dass auch nach Monaten, das Projekt ist im Unterricht direkt nach den Sommerferien durchgeführt worden, noch nicht alle Caches online stehen, deuten an, dass die Zwischenbilanz zum Geocachen im Geschichtsunterricht nicht übermäßig positiv ausfällt.

Zunächst mal die positiven Aspekte:

Das Projekt ist von den Schülerinnen und Schüler überwiegend positiv aufgenommen und bewertet worden. Das Arbeiten in Projektform, mit Kleingruppen, Archiv- und Bibliotheksbesuch war insgesamt motivierend und ein gelungener Einstieg in den Leistungskurs Geschichte. Das medial gestützte Lernen an historischen Orten und das selbstständige Erstellen von Produkten für eine größere Öffentlichkeit sind gleichfalls positive Aspekte.

Die Probleme ergeben sich auf organisatorischer Ebene und betreffen speziell das Prinzip Geocaching:

– Ursprünglich geplant war die Veröffentlichung der Caches auf Geocaching.com, die Plattform ist zwar kommerziell, hat aber die bei weitem größte Reichweite. Opencaching war zugegebenermaßen nur eine Ausweichlösung. Es ist aber bezeichnend, dass auf Opencaching auch nach über einer Woche die ersten Caches der Reihe gerade ein einziges Mal gesucht wurden. Das sähe auf Geocaching.com anders aus. Für Geschichtsprojekte dürfte das Publizieren auf der Geocaching-Plattform die Ausnahme bleiben, weil zumindest die Innenstädte und auch sonst interessante Orte bereits voll sind: Bei Geocaching.com gilt eine Abstandsregel von mindestens 161 Metern zur nächsten Dose, deren Einhaltung auch streng überwacht wird.

Wer im Schulbereich trotzdem mit Geocaching arbeiten will, kann natürlich auch auf das Publizieren verzichten und die Caches auf einer eigener Plattform, z.B. einem Blog, online stellen oder auch nur Papierversionen anfertigen. Die Grundidee bleibt erhalten, nur erstellt man eben keine Produkte für eine größere Öffentlichkeit.

– Die Dosen für die Caches müssen gekauft werden, was keinen großen, aber immerhin einen gewissen finanziellen Aufwand bedeutet. Zwei der fünf in unserem Projekt versteckten Dosen sind vor Veröffentlichung schon verschwunden, mussten nachgekauft und neu versteckt werden. Damit ist ein weiterer Punkt angesprochen: Die Dosen müssen gepflegt und gewartet werden. Verschwinden sie, müssen sie nachgelegt werden. Werden die Logbücher nass oder sind sie voll, müssen sie ausgetauscht werden. Das heißt, jedes Geocaching-Projekt zieht einen je nach Anzahl der Dosen nicht unerheblichen langfristigen Arbeitsaufwand nach sich. Es ist zu klären, wer dies über Monate oder Jahre hinweg leisten kann und will.

– Die erstellten Rätsel für die Caches fokussieren sehr stark Detail- und Faktenwissen. Das zeigte sich auch bei der Vorbereitung der Klausur, in der ein Teil den Inhalten des Projekts gewidmet war. Die Schülerinnen und Schüler hatten mit dem Erstellen ihrer Caches einige Detailinformationen erworben, aber keinen Überblick über das Thema. Ähnliches gilt für den Einsatz der veröffentlichten Caches in anderen Lerngruppen: Die Caches können ein schöner motivierender Einstieg oder Abschluss des Themas sein, sie bieten aber nicht die Möglichkeit das historische Thema zu arbeiten und zu erschließen.

– Einige der von den Schülerinnen und Schüler erstellten Cache-Rätsel sind sehr gelungen und schön. Die Cache-Verstecke sind eher einfach und – für erfahrene Cacher – wohl eher langweilig. Das ist aber auch nicht anders zu erwarten. Zum Auswählen und Kreieren guter Verstecke gehört eine gewisse Erfahrung, die keiner der Lernenden in dem Projekt hatte. Für fast alle war Geocachen etwas Neues. Dem Geocachen mehr Zeit und Raum zu widmen ist keine realistische Alternative: Der Schwerpunkt des Unterrichts muss auf fachlichen Inhalten und Methoden liegen. Auch in dieser Hinsicht ist Geocachen vergleichweise zu komplex, da grundlegend gelten muss:

Solange ein erheblicher Teil der kognitiven Kapazität durch die Bedienung der Programme absorbiert wird, bleibt der didaktische Nutzen der Computer ambivalent: Zwar wird das Lernziel ‘Mit den neuen Medien umgehen’ erreicht, aber bei den Fachzielen müssen teilweise noch Abstriche hingenommen werden. Erst wenn sich die Alternative ‘Bedienkompetenz’ versus ‘historische Kompetenz’ nicht mehr stellt, wird der Computer ein selbstverständlicher Bestandteil für guten Geschichtsunterricht werden. (siehe hier)

Die spezifischen (Spiel-) Regeln und Bedingungen des Geocachings nehmen nach diesen ersten Erfahrungen meines Erachtens zu viel Raum ein und erfordern zu viel Aufmerksamkeit.

– Selbst wenn man nun idealerweise schöne von Schülern ertellte Caches auf Geocaching.com publiziert, folgt daraus, dass das Thema und die Orte belegt sind und damit eine Wiederholung der Unterrichtsreihe mit einer der nachfolgenden Jahrgangsstufen nicht mehr möglich ist. Aufwand, Durchführung und mangelnde Wiederholbarkeit scheinen mir in keinem sinnvollen Verhältnis zu stehen. Insofern werden Geocaching-Projekte die Ausnahme bleiben und nicht zu einem festen Bestandteil des Geschichtsunterrichts werden. Als (außergewöhnliche) Unterrichts- oder oder auch außerschulische Projekte stellt Geocaching jedoch eine bereichernde methodische Abwechslung dar.

Auch wenn mir Geocaching im regulären Unterricht aus den genannten Gründen wenig praktikabel erscheint, denke ich, dass mobiles historisches Lernen, also das Lernen an (historischen) Orten mit mobilen digitalen Geräten nichtsdestotrotz sehr zukunftsträchtig ist und sich hier neue erweiterterte Möglichkeiten für den Geschichtsunterricht eröffnen.

Alternativen zum Geoaching bieten Apps, mit denen sich virtuelle Stadtrundgänge oder -rallyes, Forschungsaufträge und Rätsel anlegen lassen. In diesem Bereich tut sich gerade sehr viel. Interessant sind Projekte, deren Produkte kosten- und möglichst werbefrei verfügfbar sind und in denen keine Programmiertkenntnisse notwendig sind, sondern eine einfache Bedienoberfläche, das Eingeben und Verorten von Inhalten in Form von Texten, Bildern, Audio- oder Videodateien ermöglicht. Beispielhaft zu nennen sind hier die (leider noch nicht zur eigenen Bearbeitung freigeschaltete) mehrfach ausgezeichnete Kaiserdom-App oder der Geo Quest Editor von Questor.

Die Vorlagen der Apps sind noch ausbaufähig, so ist es zur Zeit bei Questor (noch?) nicht möglich Fotos oder Audiodateien zu verwenden. Vorteile dieser mobilen Apps sind, dass keine Gegenstände versteckt und gewartet werden müssen, die einfache Bedienung, die Weitergabe und Nutzung der erstellten Produkte und die Möglichkeit zur Wiederholung der Projekte.