Anregungen zur Arbeit mit dem Trickfilm „1989 – Unsere Heimat…“

Normalerweise mache ich den Fernseher aus, wenn eine Geschichts-Doku kommt. Vermutlich bin ich da zu sehr typischer Lehrer, eigentlich ein Besserwisser, der seine schlechte Angewohnheit zum Beruf gemacht hat. Für Bewohlfinden und Blutdruck ist das Nichtschauen in der Regel die beste Lösung.

Das meiste geht gar nicht, ist historisch falsch oder zumindest fehlerhaft und schief dargestellt oder schlicht unglaublich langweilig und eignet sich für den Unterricht allenfalls zur Untersuchung und Dekonstruktion der Erzählung eingesetzten filmischen Mittel…

Als ich dann vor ein paar Monaten von einem Trickfilm zur friedlichen Revolution hörte, war ich entsprechend kritisch. Ich konnte mir nicht vorstellen, dass der irgendwie gelungen war. Nachdem ich mir die knapp 13 Minuten dann in der ARD Mediathek (dort noch online verfügbar bis zum 7.11.2015) angeschaut hatte, war alles anders: Ich war begeistert und bin es noch immer, obwohl ich den Film mittlerweile sicher ein Dutzend Mal angeschaut habe. Der Film ist gut gemacht und so detailreich, dass ich bislang jedes Mal noch etwas Neues entdeckt habe…

1989 BannerEs hat sich dann übrigens ergeben, dass der Autor des Films, Schwarwel, letzte Woche im Rahmen eine Workshop-Tour durch alle 16 Bundesländer, die von der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur gefördert wird, einen tollen Trickfilm-Workshop bei mir an der Schule gehalten hat – dazu in einem späteren Beitrag noch einmal ausführlicher.

Nachdem ich den Film nun schon so oft gesehen und in der Projektwoche mit den Schülerinnen und Schülern auch besprochen habe, habe ich mich mal ein paar Ideen für mögliche Aufgaben zusammengestellt, um mit dem Film „1989 – Unsere Heimat…“ im Geschichtsunterricht zu arbeiten. Gerade weil der Film weniger als eine Viertelstunde dauert und zugleich als Trickfilm Geschichte unterhaltsam, aber trotzdem historisch korrekt mit einer gelungenen Verbindung von weltgeschichtlichen mit nationalen Ereignissen und mit biographischen Elementen erzählt, eignet er sich sehr gut für den Unterricht.

Die Aufgabensammlung ist als Anregung gedacht. Die Aufgaben sind weder in der Reihenfolge noch in vollem Umfang sinnvoll. Sie müssen je nach Alter und Vorkenntnissen ausgewählt, an die Lerngruppe und- situation angepasst, vereinfacht oder ergänzt werden. Möglich ist auch durch unterschiedliche Aufgaben binnendifferenzierte Lernangebote zu machen.

Wer sich dafür interessiert, kann die Ideensammlung hier als ODT oder PDF runterladen.

Ergänzungen, Hinweise, Anregungen und Kritik sind wie immer willkommen. Der Film ist übrigens auch für 5€ als DVD bestellbar. Eine vergleichsweise kleine Anschaffung, die hiermit jeder Fachkonferenz Geschichte empfohlen sei.

Film: Die Höhle der vergessenen Träume

Vor anderthalb Jahren, als der Film in die Kinos kam, hatte ich bereits darüber geschrieben (siehe den Blogbeitrag hier). Nun habe ich eben über Twitter entdeckt, dass der komplette Film von Werner Herzog auf Youtube zu sehen ist:

Das Unterrichtsmaterial ist auch weiterhin über die Internetseiten zum Film abrufbar.

Rezension: DVD Ägypten in der Antike. Eine Bevölkerung – viele Kulturen

Die zu besprechende DVD der FWU ist in Zusammenarbeit mit dem Sonderforschungsbereich SFB 600: Fremdheit und Armut an der Universität Trier entstanden.  Die DVD ist dort als Teilprojekt entstanden. Projektleitung und Konzept hat Christoph Schäfer, Professor für Alte Geschichte, verantwortet.

Der Trierer SFB hat bereits Erfahrung mit dem Erstellen didaktischer Materialien, was keineswegs eine Selbstverständlichkeit ist. Das zur Armuts-Ausstellung in Trier zusammengestellte Heft lässt sich weiterhin über die Seiten des SFB herunterladen. Gefördert wurde das DVD-Projekt von DFG sowie dem Bildungsministerium Rheinland-Pfalz. Trotz der öffentlichen Förderung und der Erstellung innerhalb eines SFB an der Universität kostet eine einfache Unterrichtslizenz 75€.

Die DVD besteht aus drei thematischen Blöcken: 1) pharaonisches, 2) hellenistisches und 3) römisches Ägypten, die alle gleich aufgebaut sind. Auf einen Überblicksfilm zur Chronologie folgen Kurzfilme zu den Bereichen Herrschaft, Religion und multikulturelle Gesellschaft. Abgeschlossen werden die Themenblöcke jeweils durch fünf Fotos. Hinzu kommt noch ein Film zur Forschungsgeschichte über das Alte Ägypten. Verzichtet wurde auf Informationen zur ägyptischen Gegenwart. Die Filme sind jeweils 1,5 bis maximal 5 Minuten lang und werden ergänzt durch ausgearbeitete Unterrichtsvorschläge sowie fertige Arbeitsblätter, die Karten aus den Filmen und eine Zeitleiste auf der DVD.

Die DVD bietet eine umfangreiche Materialfundgrube für den Unterricht. Die Filme sind aufrgund ihrer Kürze sehr gut für den Einsatz im Unterricht geeignet. Positiv zu vermerken ist, dass alle Arbeitsblätter nicht nur als PDF, sondern auch als Word-Datei zur Verfügung stehen, somit veränderbar sind und an den eigenen Unterricht angepasst werden können.

Die Schwerpunktsetzung der DVD liegt zeitlich nach der pharaonischen Zeit, was sicher den Forschungsinteressen des Leiters geschuldet ist. Für mich als Lehrer ist interessant und eröffnet die Möglichkeit über den Lehrplan hinaus, die Geschichte Ägyptens vertiefend und im Längschnitt vergleichend zu betrachten. Aufgrund der gewählten Aufteilung passen Filme und Materialien sehr gut zum zukünftigen Geschichtslehrplan für die Sekundarstufe I in RLP, der als Orientierung und Zugang unter anderem auch die Domänen Herrschaft und Religion anbietet.

Die Filme besitzten eine hohe Informationsdichte. Auch wenn die Experten bewusst, z.T. meines Erachtens übertrieben, langsam sprechen, gelingt  nicht immer auch eine adressatengerechte Wortwahl. Für die Zielgruppe der Klassen 5-7 aller Schularten scheinen einige Redetexte deutlich zu komplex, da zu viele abstrakte Fachbegriffe verwendet werden. Das macht die Arbeit mit den Filmen nicht immer einfach. Es gibt aber auch gelungene Beispiele, wie z.B. die Erklärung der Hieroglyphenschrift, die hier nicht nur verständlicher, sondern auch korrekt erklärt, was nicht in allen Schulbüchern immer der Fall ist.

Die Kamera ist vollkommen statisch, was die Filme für die Sehgewohnheiten der Kinder und Jugendlichen wohl vergleichsweise langweilig erscheinen lässt. Das ist ein Problem des Schulfilms, seitdem es ihn gibt: ein Nutzen der ’neuen‘ Medien, das hinter ihren jeweiligen Standards weit zurückbleibt. So halten die Filme keinen Vergleich mit z.B. den großartigen Produktionen der BBC (u.a. der Dreiteiler „Der Nil“) stand, den ich in Auszügen im Unterricht, z.B. zum Bereich ägyptische Götterwelt, vorziehen würde, und die zudem noch deutlich günstiger in der Anschaffung ist.

Auch die gewählten ‚Animationen‘ leuchten mir als Lehrer nicht ein. Sieht man von der Verwendung der Gesellschaftspyramide als Schaubild ab, wo auf traditionelle, aber fachlich problematische Formen der Visualisierung zurückgegriffen wird, kommen Auszüge aus Computerspielen sowie Playmobil-Figuren zum Einsatz. Leider in den wenigsten Fällen zielführend und das Verständnis unterstützend.

Präsentiert werden zudem ausschließlich fertige Geschichten. Kontroverse Themen werden ausgespart bzw. nicht als solche dargestellt. So vergibt die Produktion eine Chance gesellschaftliche relevante und auch für jüngere Schüler interessante Themen aufzugreifen. Das betrifft nicht nur Forschungsfragen, sondern z.B. auch die Diskussion um die Rückgabe der Büste der Nofretete. Solche Fragen gehören in einen modernen Geschichtsunterricht, der eben nicht nur reine Wissensvermittlung ist.

Insgesamt bietet die DVD punktuell gut einsetzbare Filme sowie eine Fülle von anregenden Materialien zu einem allerdings m.E. deutlich zu hohen Preis.

„Vergangenheit, wir kommen. Spurensuche im Archiv“ und „Wie Geschichte entsteht“

Anbei der Hinweis auf zwei gut gemachte Filme für den Geschichtsunterricht, die beide online verfügbar sind:

Der erste Film findet sich auf dem Internetportal Westfälische Geschichte gibt einen Überblick darüber, was Archive eigentlich sind und wie man sie (speziell auch als Schüler) nutzen kann. Der Film ist professionell erstellt, inhaltlich überzeugend und eignet sich auf jeden Fall zur Vorbereitung auf einen Besuch in einem Archiv mit einer Klasse. Nachteil ist – und hier scheint zu wenig von der Zielgruppe her gedacht worden zu sein -, dass der Film über 60 Minuten dauert und damit inklusive Besprechung im regulären Unterricht schwer unterzubringen ist. Allerdings sind die Hauptsequenzen („Was ist ein Archiv?“, „Suche nach Quellen“ etc.)  auch als Einzelepisoden abrufbar mit einer Länge zwischen 3 und 9 Minuten.

Im Unterrichtseinsatz getestet habe ich den Film noch nicht, könnte mir aber gut vorstellen, dass er gut in die Einführungsphase der Oberstufe passt oder zum Einstieg in einer Arbeitsgemeinschaft oder Klasse für den anstehenden Geschichtswettbewerb des Bundespräsidenten. Die Geschichte der Rahmenhandlung und die „Witze“ zur Auflockerung sind nett gemeint, wirken für mich aber eher aufgesetzt und bemüht. Ich könnte mir vorstellen, dass es Schülern auch so geht.

Der zweite Film stammt gleichfalls aus NRW  und trägt den Titel „Wie ensteht Geschichte?“. Entstanden ist der Film im Exzellenzcluster „Religion und Politik“ an der Universität Münster. Auch hier ist die professionelle Produktion  hervorzuheben. Westfälisch trocken wird eine Einführung in die historische Methode gegeben und zunächst an einem konkreten Beispiel aus der Frühen Neuzeit gezeigt, wie eine Forscherin von einer Ausgangsfrage über Archivrecherche zu ihren Ergebnissen kommt. Anschließend steht die Arbeit des Kirchenhistorikers Wolf  in den Vatikanischen Archiven im Mittelpunkt, da wird es etwas anekdotischer, nichtsdestotrotz: Bilder und Beispiele sind gut gewählt. Insgesamt gibt der Film einen guten Einblick, eignet aber gleichfalls eher für die Oberstufe, auch hier wieder besonders für den Einstieg ins Fach.

Beide Filme können gut im Unterricht eingesetzt werden und ergänzen die oft etwas faden Einführungen in das Fach in den Schulbüchern. Für welchen der beiden Filme man sich im Unterricht entscheidet, ist letztlich egal. Das hängt jeweils von Lerngruppe und Intention ab.Denkbar wäre auch arbeitsteilig in Partner- oder Gruppenarbeit Einzelepisoden des ersten und den zweiten Film schauen zu lassen und anschließend die Inhalte in einem Gruppenpuzzle gegenseitig ezählen und zusammenfassen zu lassen. Der abschließenden Forderungen auch mit Schülern zumindest einmal im Archiv zu arbeiten, ist auf jeden Fall zuzustimmen.

Krieg in den Medien

Die Bundeszentrale für politische Bildung hat bereits 2007 die DVD-Rom „Krieg in den Medien“ herausgegeben. 2010 wurden die Materialien in Teilen aktualisiert und überarbeitet. Ich kannte die DVD bisher nicht. Vor zwei Wochen nun war ich auf einer Fortbildung, in der die DVD sowie mögliche Einsatzszenarien im Unterricht verschiedener Fächer vorgestellt wurden – und ich muss sagen, ich war und bin begeistert.

Mein spontanes Fazit vor zwei Wochen war: Wenn die Schulbuchverlage solch gelungene multimedialen Materialien erstellen würden, wäre ich durchaus bereit dafür entsprechend Geld auszugeben und sie  im Unterricht einsetzen. Vergleichbares habe ich da im Bereich Geschichte noch nicht entdeckt. Vieles, was dort für teures Geld als interaktiv und/oder  multimedial angeboten wird, ist oft nur eine Zusammenstellung von Powerpoint-Präsentationen (siehe z.B. hier). Eine Frechheit und reine Geldmacherei.

Deshalb soll die DVD „Krieg in den Medien“ hier ausführlicher vorgestellt werden, denn sie scheint mir  zu Unrecht nur wenig bekannt. Zumindest kannte sie keiner der Kollegen, denen ich davon erzählte.

Die DVD gliedert sich in drei Einheiten:

1) Live dabei? Der Krieg und die Medien

2) Medienprodukt Krieg? Die Inszenierung des Krieges in den Bildschirmmedien

3) Alles Propaganda? Medien als Instrument der Beeinflussung

Alle drei Einheiten bieten zunächst eine Einführungstour und anschließend einen Wissensteil. Die Einführungen sind sehr gut durchdacht und didaktisiert und können (je nach Fach und Klasse) eins zu eins als Einstieg in das Thema übernommen werden. Sie enthalten zudem auch einzelne zum Teil hervorragende (Zuordnung verschiedener Sprechertexte zur selben Filmsequenz) und auch weniger gelungene (einfach Bildpuzzle) interaktive Übungen. Die Wissensteile sind informativ, allerdings auch etwas textlastig, und daher nicht unbedingt in dieser Form für alle Schularten und Klassenstufen geeignet. Die Lizenzierung der DVD ist hingegen ideal für Schulen, da mit Erwerb einer DVD die Inhalte auch auf weitere Computer kopiert werden dürfen (dafür ist sogar höchst komfortabel) im Startmenü ein eigener Punkt vorgesehen, so dass alle Schüler an eigenen Rechnern individuell oder in Kleingruppen am Material arbeiten können, ohne dass man eine teure Schullizenz oder einen Klassensatz DVDs erwerben müsste.

Die Medienauswahl ist sehr weit gespannt und reicht von Plakaten über Radioausschnitte, Film und Fernsehen bis zu relativ aktuellen Computerspielen. Vor allem die Fotos und Filmsequenzen sind toll ausgewählt und können direkt, ggf. auch losgelöst von der Einbettung in der DVD, im Unterricht eingesetzt werden. Das erleichtert die Arbeit in der Vorbereitung des Themas für den Unterricht ganz enorm. Etwas schade ist, dass einige der Abbildungen und Filme sehr klein dargestellt. Zumindest für die Filmausschnitte bietet sich hier ein Umweg über das Dateiverzeichnis an, so dass von dort aus direkt in einem anderen Player gestartet werden können.

Geeignet sind die Materialien nicht nur für den Geschichtsunterrichts, sondern ebenso für die Fächer Politik/Sozialkunde, Deutsch, Religion, Ethik oder auch Kunst. Dabei sollte man die DVD durchaus als Steinbruch betrachten, aus dem man für den eigenen Unterricht fertige Einheiten oder eben auch nur aufbereitete und ausgewählte Materialien beziehen kann. Mit diesen lässt sich auch sehr gut am interaktiven Whiteboard arbeiten, z.B. zur Analyse von visuellen Inszenierungen von Krieg.

Neben den genannten Inhalten bietet die DVD noch einige erwähnenswerte Extras, dazu gehören u.a. (soweit gesehen: gelungene) Arbeitsblätter im PDF-Format, die in der Neuauflage auch auf der DVD selbst vorhanden sind, ein Glossar   eine Film- und Spieledatenbank sowie eine Linkliste zum Thema.

Der zeitliche Schwerpunkt liegt auf der zweiten Hälfte des 20. Jahrhundert. Es finden sich aber auch zahlreiche Materialien zum 1. Weltkrieg auf der DVD. Einige Kapitel schlagen sogar einen Bogen bis ins Mittelalter. Das ist allerdings die Ausnahme.

Es bietet sich an je nach Schwerpunktsetzung weitere Materialien hinzuzuziehen. Zu nennen wäre zunächst die hier bereits vorgestellte Seite http://www.conflicthistory.com, die sich u.a. eignet für eine Aktualisierung des Themas, eine Ausweitung der globalen Perspektive oder eigene Recherchen der Lernenden. Ergänzend gibt es auch mehrere Printpublikationen. Im Umfeld der DVD-Produktion gab es eine Tagung, zu der ein lesenswerter Band entstanden ist. Das Inhaltverzeichnis kann beim Verlag eingesehen werden, die didaktischen Materialien können kostenlos auf den Seiten des Instituts für Friedenspädagogik in Tübingen heruntergeladen werden. Anfang diesen Jahres ist zudem bei der BpB eine Lizenzausgabe von Michael Howards Der Krieg in der europäischen Geschichte erschienen. Eine kurze Rezensionsnotiz der NZZ findet sich auf Perlentaucher.

Bestellt werden kann die DVD über die Bundeszentrale für politische Bildung. Sie kostet 7 €. Das Buch von Michael Howard, Der Krieg in der europäischen Geschichte, ist als Band 1106 in der Schriftenreihe der BpB erschienen und für 4,5€ erhältlich.

Einstieg Höhlenmalerei

Zwei Videos, die sich je nach Lerngruppe und Intention zum Einstieg in das Thema Höhlenmalerei eignen. Das erste ist der Trailer, das zweite ein kurzer Zusammenschnitt des neuen 3D-Films von Werner Herzog über die Chauvet-Höhle, der am 3. November anläuft.

Denkbar ist auch nach dem „anregenden“ Trailer als direktem Einstieg den zweiten längeren Ausschnitt anschließend schon mit einem Arbeitsauftrag zu einer ersten Erarbeitung zu nutzen.

Daran anschließen lässt sich in angepasster Form z.B. der Unterrichtsentwurf von Stefan Schuch auf lehrer-online, wo sich die Schülerinnen und Schüler als „Forscher“ in kleinen Teams selbst auf  Entdeckungstour in die jüngere Höhle von Lascaux begeben.

Zur Chauvet-Höhle gibt es keinen vergleichbaren Internetauftritt (auch nicht zu Altamira), deshalb muss man auf Lascaux zurückgreifen. Zur Überleitung empfiehlt es sich neben dem Hinweis auf das unterschiedliche Alter der Malereien und der Entdeckung auch auf die Lage hinzuweisen, z.B. mit Hilfe dieser Karte, die die französischen und nordspanischen Höhlenfunde aufzeigt.

„Ihre Geschichte im Mitmachkanal auf YouTube!“ ?

Das medial gerade sehr präsente „Gedächtnis der Nation“ –  Projekt lädt ein, dass jeder seine Geschichte(n) auf Youtube einstellt:

„Es sieht einfach aus, ist es auch – wenn Sie unsere Hinweise beachten. Hier erfahren Sie, wie Sie Ihr eigenes Zeitzeugen-Video erstellen können. Dieses Video wird dann anschließend auf unserem Mitmachkanal auf YouTube präsentiert.“

Ein paar Gedanken und eine kleine Diskussion dazu auf Google+.

Hier geht’s zum „Mitmachkanal auf Youtube„, der zum Start des Portals nicht ein einziges Zeitzeugenvideo aufweist…