2012 in review

Die WordPress.com-Statistik-Elfen fertigten einen Jahresbericht dieses Blogs für das Jahr 2012 an.

Hier ist ein Auszug:

4.329 Filme wurden beim Cannes Film Festival 2012 eingereicht. Dieses Blog hatte 54.000 Besucher in 2012. Wenn jeder Besucher ein Film wäre, dann würde dieses Blog 12 Film Festivals füllen

Klicke hier um den vollständigen Bericht zu sehen.

Rezension: DVD Ägypten in der Antike. Eine Bevölkerung – viele Kulturen

Die zu besprechende DVD der FWU ist in Zusammenarbeit mit dem Sonderforschungsbereich SFB 600: Fremdheit und Armut an der Universität Trier entstanden.  Die DVD ist dort als Teilprojekt entstanden. Projektleitung und Konzept hat Christoph Schäfer, Professor für Alte Geschichte, verantwortet.

Der Trierer SFB hat bereits Erfahrung mit dem Erstellen didaktischer Materialien, was keineswegs eine Selbstverständlichkeit ist. Das zur Armuts-Ausstellung in Trier zusammengestellte Heft lässt sich weiterhin über die Seiten des SFB herunterladen. Gefördert wurde das DVD-Projekt von DFG sowie dem Bildungsministerium Rheinland-Pfalz. Trotz der öffentlichen Förderung und der Erstellung innerhalb eines SFB an der Universität kostet eine einfache Unterrichtslizenz 75€.

Die DVD besteht aus drei thematischen Blöcken: 1) pharaonisches, 2) hellenistisches und 3) römisches Ägypten, die alle gleich aufgebaut sind. Auf einen Überblicksfilm zur Chronologie folgen Kurzfilme zu den Bereichen Herrschaft, Religion und multikulturelle Gesellschaft. Abgeschlossen werden die Themenblöcke jeweils durch fünf Fotos. Hinzu kommt noch ein Film zur Forschungsgeschichte über das Alte Ägypten. Verzichtet wurde auf Informationen zur ägyptischen Gegenwart. Die Filme sind jeweils 1,5 bis maximal 5 Minuten lang und werden ergänzt durch ausgearbeitete Unterrichtsvorschläge sowie fertige Arbeitsblätter, die Karten aus den Filmen und eine Zeitleiste auf der DVD.

Die DVD bietet eine umfangreiche Materialfundgrube für den Unterricht. Die Filme sind aufrgund ihrer Kürze sehr gut für den Einsatz im Unterricht geeignet. Positiv zu vermerken ist, dass alle Arbeitsblätter nicht nur als PDF, sondern auch als Word-Datei zur Verfügung stehen, somit veränderbar sind und an den eigenen Unterricht angepasst werden können.

Die Schwerpunktsetzung der DVD liegt zeitlich nach der pharaonischen Zeit, was sicher den Forschungsinteressen des Leiters geschuldet ist. Für mich als Lehrer ist interessant und eröffnet die Möglichkeit über den Lehrplan hinaus, die Geschichte Ägyptens vertiefend und im Längschnitt vergleichend zu betrachten. Aufgrund der gewählten Aufteilung passen Filme und Materialien sehr gut zum zukünftigen Geschichtslehrplan für die Sekundarstufe I in RLP, der als Orientierung und Zugang unter anderem auch die Domänen Herrschaft und Religion anbietet.

Die Filme besitzten eine hohe Informationsdichte. Auch wenn die Experten bewusst, z.T. meines Erachtens übertrieben, langsam sprechen, gelingt  nicht immer auch eine adressatengerechte Wortwahl. Für die Zielgruppe der Klassen 5-7 aller Schularten scheinen einige Redetexte deutlich zu komplex, da zu viele abstrakte Fachbegriffe verwendet werden. Das macht die Arbeit mit den Filmen nicht immer einfach. Es gibt aber auch gelungene Beispiele, wie z.B. die Erklärung der Hieroglyphenschrift, die hier nicht nur verständlicher, sondern auch korrekt erklärt, was nicht in allen Schulbüchern immer der Fall ist.

Die Kamera ist vollkommen statisch, was die Filme für die Sehgewohnheiten der Kinder und Jugendlichen wohl vergleichsweise langweilig erscheinen lässt. Das ist ein Problem des Schulfilms, seitdem es ihn gibt: ein Nutzen der ’neuen‘ Medien, das hinter ihren jeweiligen Standards weit zurückbleibt. So halten die Filme keinen Vergleich mit z.B. den großartigen Produktionen der BBC (u.a. der Dreiteiler „Der Nil“) stand, den ich in Auszügen im Unterricht, z.B. zum Bereich ägyptische Götterwelt, vorziehen würde, und die zudem noch deutlich günstiger in der Anschaffung ist.

Auch die gewählten ‚Animationen‘ leuchten mir als Lehrer nicht ein. Sieht man von der Verwendung der Gesellschaftspyramide als Schaubild ab, wo auf traditionelle, aber fachlich problematische Formen der Visualisierung zurückgegriffen wird, kommen Auszüge aus Computerspielen sowie Playmobil-Figuren zum Einsatz. Leider in den wenigsten Fällen zielführend und das Verständnis unterstützend.

Präsentiert werden zudem ausschließlich fertige Geschichten. Kontroverse Themen werden ausgespart bzw. nicht als solche dargestellt. So vergibt die Produktion eine Chance gesellschaftliche relevante und auch für jüngere Schüler interessante Themen aufzugreifen. Das betrifft nicht nur Forschungsfragen, sondern z.B. auch die Diskussion um die Rückgabe der Büste der Nofretete. Solche Fragen gehören in einen modernen Geschichtsunterricht, der eben nicht nur reine Wissensvermittlung ist.

Insgesamt bietet die DVD punktuell gut einsetzbare Filme sowie eine Fülle von anregenden Materialien zu einem allerdings m.E. deutlich zu hohen Preis.

Wieso das mit den Dosen vielleicht doch keine so gute Idee ist…

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Das erste Geocaching-Projekt ist (fast) abgeschlossen. Vier der fünf von den Schülern erstellten Caches stehen nun online (siehe hier) und die ruhigen Ferientage vor Weihnachten bieten sich an, um eine Zwischenbilanz zu ziehen, bevor im Februar das zweite Projekt, dann im 13er Lk, ansteht.

Der Titel sowie die Tatsache, dass auch nach Monaten, das Projekt ist im Unterricht direkt nach den Sommerferien durchgeführt worden, noch nicht alle Caches online stehen, deuten an, dass die Zwischenbilanz zum Geocachen im Geschichtsunterricht nicht übermäßig positiv ausfällt.

Zunächst mal die positiven Aspekte:

Das Projekt ist von den Schülerinnen und Schüler überwiegend positiv aufgenommen und bewertet worden. Das Arbeiten in Projektform, mit Kleingruppen, Archiv- und Bibliotheksbesuch war insgesamt motivierend und ein gelungener Einstieg in den Leistungskurs Geschichte. Das medial gestützte Lernen an historischen Orten und das selbstständige Erstellen von Produkten für eine größere Öffentlichkeit sind gleichfalls positive Aspekte.

Die Probleme ergeben sich auf organisatorischer Ebene und betreffen speziell das Prinzip Geocaching:

– Ursprünglich geplant war die Veröffentlichung der Caches auf Geocaching.com, die Plattform ist zwar kommerziell, hat aber die bei weitem größte Reichweite. Opencaching war zugegebenermaßen nur eine Ausweichlösung. Es ist aber bezeichnend, dass auf Opencaching auch nach über einer Woche die ersten Caches der Reihe gerade ein einziges Mal gesucht wurden. Das sähe auf Geocaching.com anders aus. Für Geschichtsprojekte dürfte das Publizieren auf der Geocaching-Plattform die Ausnahme bleiben, weil zumindest die Innenstädte und auch sonst interessante Orte bereits voll sind: Bei Geocaching.com gilt eine Abstandsregel von mindestens 161 Metern zur nächsten Dose, deren Einhaltung auch streng überwacht wird.

Wer im Schulbereich trotzdem mit Geocaching arbeiten will, kann natürlich auch auf das Publizieren verzichten und die Caches auf einer eigener Plattform, z.B. einem Blog, online stellen oder auch nur Papierversionen anfertigen. Die Grundidee bleibt erhalten, nur erstellt man eben keine Produkte für eine größere Öffentlichkeit.

– Die Dosen für die Caches müssen gekauft werden, was keinen großen, aber immerhin einen gewissen finanziellen Aufwand bedeutet. Zwei der fünf in unserem Projekt versteckten Dosen sind vor Veröffentlichung schon verschwunden, mussten nachgekauft und neu versteckt werden. Damit ist ein weiterer Punkt angesprochen: Die Dosen müssen gepflegt und gewartet werden. Verschwinden sie, müssen sie nachgelegt werden. Werden die Logbücher nass oder sind sie voll, müssen sie ausgetauscht werden. Das heißt, jedes Geocaching-Projekt zieht einen je nach Anzahl der Dosen nicht unerheblichen langfristigen Arbeitsaufwand nach sich. Es ist zu klären, wer dies über Monate oder Jahre hinweg leisten kann und will.

– Die erstellten Rätsel für die Caches fokussieren sehr stark Detail- und Faktenwissen. Das zeigte sich auch bei der Vorbereitung der Klausur, in der ein Teil den Inhalten des Projekts gewidmet war. Die Schülerinnen und Schüler hatten mit dem Erstellen ihrer Caches einige Detailinformationen erworben, aber keinen Überblick über das Thema. Ähnliches gilt für den Einsatz der veröffentlichten Caches in anderen Lerngruppen: Die Caches können ein schöner motivierender Einstieg oder Abschluss des Themas sein, sie bieten aber nicht die Möglichkeit das historische Thema zu arbeiten und zu erschließen.

– Einige der von den Schülerinnen und Schüler erstellten Cache-Rätsel sind sehr gelungen und schön. Die Cache-Verstecke sind eher einfach und – für erfahrene Cacher – wohl eher langweilig. Das ist aber auch nicht anders zu erwarten. Zum Auswählen und Kreieren guter Verstecke gehört eine gewisse Erfahrung, die keiner der Lernenden in dem Projekt hatte. Für fast alle war Geocachen etwas Neues. Dem Geocachen mehr Zeit und Raum zu widmen ist keine realistische Alternative: Der Schwerpunkt des Unterrichts muss auf fachlichen Inhalten und Methoden liegen. Auch in dieser Hinsicht ist Geocachen vergleichweise zu komplex, da grundlegend gelten muss:

Solange ein erheblicher Teil der kognitiven Kapazität durch die Bedienung der Programme absorbiert wird, bleibt der didaktische Nutzen der Computer ambivalent: Zwar wird das Lernziel ‘Mit den neuen Medien umgehen’ erreicht, aber bei den Fachzielen müssen teilweise noch Abstriche hingenommen werden. Erst wenn sich die Alternative ‘Bedienkompetenz’ versus ‘historische Kompetenz’ nicht mehr stellt, wird der Computer ein selbstverständlicher Bestandteil für guten Geschichtsunterricht werden. (siehe hier)

Die spezifischen (Spiel-) Regeln und Bedingungen des Geocachings nehmen nach diesen ersten Erfahrungen meines Erachtens zu viel Raum ein und erfordern zu viel Aufmerksamkeit.

– Selbst wenn man nun idealerweise schöne von Schülern ertellte Caches auf Geocaching.com publiziert, folgt daraus, dass das Thema und die Orte belegt sind und damit eine Wiederholung der Unterrichtsreihe mit einer der nachfolgenden Jahrgangsstufen nicht mehr möglich ist. Aufwand, Durchführung und mangelnde Wiederholbarkeit scheinen mir in keinem sinnvollen Verhältnis zu stehen. Insofern werden Geocaching-Projekte die Ausnahme bleiben und nicht zu einem festen Bestandteil des Geschichtsunterrichts werden. Als (außergewöhnliche) Unterrichts- oder oder auch außerschulische Projekte stellt Geocaching jedoch eine bereichernde methodische Abwechslung dar.

Auch wenn mir Geocaching im regulären Unterricht aus den genannten Gründen wenig praktikabel erscheint, denke ich, dass mobiles historisches Lernen, also das Lernen an (historischen) Orten mit mobilen digitalen Geräten nichtsdestotrotz sehr zukunftsträchtig ist und sich hier neue erweiterterte Möglichkeiten für den Geschichtsunterricht eröffnen.

Alternativen zum Geoaching bieten Apps, mit denen sich virtuelle Stadtrundgänge oder -rallyes, Forschungsaufträge und Rätsel anlegen lassen. In diesem Bereich tut sich gerade sehr viel. Interessant sind Projekte, deren Produkte kosten- und möglichst werbefrei verfügfbar sind und in denen keine Programmiertkenntnisse notwendig sind, sondern eine einfache Bedienoberfläche, das Eingeben und Verorten von Inhalten in Form von Texten, Bildern, Audio- oder Videodateien ermöglicht. Beispielhaft zu nennen sind hier die (leider noch nicht zur eigenen Bearbeitung freigeschaltete) mehrfach ausgezeichnete Kaiserdom-App oder der Geo Quest Editor von Questor.

Die Vorlagen der Apps sind noch ausbaufähig, so ist es zur Zeit bei Questor (noch?) nicht möglich Fotos oder Audiodateien zu verwenden. Vorteile dieser mobilen Apps sind, dass keine Gegenstände versteckt und gewartet werden müssen, die einfache Bedienung, die Weitergabe und Nutzung der erstellten Produkte und die Möglichkeit zur Wiederholung der Projekte.

Der „Flipped Classroom“ als Übergangsmodell?

Unter dem Titel des Beitrags gibt es drüben bei Christian Spannagel eine interesssante Diskussion. Ich habe dort gerade kommentiert und veröffentliche den Kommentar hier – leicht verändert – noch einmal:

Wenn man sich neuere Blogbeiträge aus den USA zum „flipped classroom“ (siehe z.B. hier) oder auch das Buch von Bergmann/Sams anschaut, dann wird dort eigentlich genau das beschrieben: der Flipped Classroom als “Übergangsmodell” zu anderen Formen von Lehre und Unterricht.

Unter dem Begriff des “flipped classroom” finden sich in der Praxis mittlerweile völlig unterschiedliche Arte gemeinsame Lernzeit zu gestalten. Wobei ich zwei unterschiedliche Ebenen sehe:

a) eine stark verkürzte Rezeption, vor allem in den Medien, aber auch bei vielen Kollegen, die die Videos fokussieren;

b) die Praktiker, die das Modell ausprobieren und es in ihrem Unterricht selbstständig weiterentwickeln.

Auch wenn der Ausgangspunkt das Vertauschen von “Unterrichts-” mit “Hausaufgabenaktivitäten” und das Lernen mit Videos war, ist dies gar nicht mehr der kleinste gemeinsame Nenner des Modells in der Praxis. Was allen Praxisbeschreibungen, soweit ich das überblicke, hingegen gemeinsam ist, ist die Aktivierung der Lernenden, die zunehmend individuell, kollaborativ und eigenverantwortlich ihre Lernprozesse organisieren. Damit verbunden natürlich eine gewandelte Rolle des Lehrers/Dozenten.

Welche Rolle spielt dann noch der eigentliche Ausgangspunkt des “flipped classrooms”?

Er ist Auslöser und Katalysator für weitergehende Veränderungen, regt an über grundlegende Fragen der Unterrichts- und Lernzeitgestaltung, der Rolle von Lehrkraft und Lernenden grundsätzlich nachzudenken und kann dadurch zu einer veränderten Haltung und Einstellung zur eigenen Rolle als „Lehrkraft“ (?) sowie zu Lernen und Unterricht führen. Das ursprüngliche Flipped Classroom-Modell bietet, genau Christian schreibt, einen guten Einstiegspunkt in solche Veränderungen für alle, die bisher stark lehrer- und inputzentriert arbeiten.

Ich habe meinen Unterricht nicht in Klassen umgestellt, aber da wo ich mit dem “flipped classroom” experimentiert habe, bin ich letztendlich bei Formen von Portfolio-Arbeit, LdL und Projektlernen gelandet – ganz ohne Videos, aber mit hoher Aktivierung und Verantwortlichkeit der Lernenden für Auswahl und Gestaltung von Lernprozessen und -inhalten.

Histocaching: Koblenz – (k)eine Hauptstadt?

Koblenz histocaching 1

Es hat lang gedauert, aber nun stehen die ersten Ergebnisse endlich online: Der 11er Leistungskurs Geschichte hatte sich zum Einstieg in die Oberstufe intensiv mit der Entstehungsgeschichte des Landes Rheinland-Pfalz beschäftigt und in Koblenz mehrere Caches zur Landesgeschichte angelegt. Die ersten drei der insgesamt fünf Caches sind nun online auf dem Portal Opencaching. Die Projektidee war im Sommer von medien+bildung.com im Konzeptwettbewerb ausgezeichnet worden. Wir freuen uns nach den Vorschusslorbeeren für das Konzept nun auch öffentlich Ergebnisse vorweisen zu können.

Wer in Koblenz oder Umgebung ist, kann sich ja trotz Weihnachtsmarkt und Kälte aufmachen, die Caches zu suchen, für alle anderen ist es vielleicht interessant mal zu schauen, wie die von Schülerinnen und Schülern gestalteten Caches aussehen.

Inhaltlich setzen sich alle Caches mit der Gründung von Rheinland-Pfalz auseinander, wo aufgrund der großen Zerstörungen in Mainz, Regierung, Parlament und Ministerien zunächst in Koblenz untergebracht wurden, obwohl im Gründungsdokument der französischen Besatzungsmacht klar Mainz als Hauptstadt benannt war. In der Folge kam es dann in den Jahren 1949/50 zu einem Hauptstadtstreit, in dem um ein Haar doch Koblenz Hauptstadt des Landes geworden wäre. Die Caches führen zu historischen Orten der Landesgeschichte in Koblenz:

Koblenz – (k)eine Hauptstadt? #1 – Die ersten Töne von Rheinland-Pfalz

Koblenz – (k)eine Hauptstadt? #2 – Invincible cache

Koblenz – (k)eine Hauptstadt? #3 – Das Lieblingsgericht

Als Lehrer habe ich bei dieser erstmaligen Durchführung eines Geschichts-Geocaching-Projekts eine Menge gelernt. Es ist auf jeden Fall motivierend, allerdings auch relativ aufwendig und es gibt zahlreiche Fallstricke. Im Frühjahr nach dem schriftlichen Abitur in Rheinland-Pfalz folgt ein zweites Projekt mit einem Leistungskurs 13 zu den „lost places“ der jüdischen Geschichte in Koblenz.

Die gesammelten Erfahrungen münden dann auf praktischer Ebene in die im Blog bereits angekündigte Fortbildung am Pädagogischen Landesinstituts sowie mit stärker theoretisch geschichtsdidaktischen Fokus in einen Beitrag zur Tagung „Nutzung digitaler Medien im Geschichtsunterricht“ in Salzburg.