Twitter-Geschichtsprojekte

Der Account @RealTimeWWII eines Briten, der sechs Jahre lang den Zweiten Weltkrieg in Tweets nacherzählen will, erhält gerade relativ viel Aufmerksamkeit (siehe z.B. den Artikel in der NZZ) und hat auch viele, aktuell über 138.000  “Follower” weltweit auf Twitter.

Jan Hodel hat sich gestern kritisch zu dem Projekt im Histnet-Blog geäußert, worauf eine kleine Diskussion sowohl dort im Blog als auch auf Twitter entstand.

Zunächst einmal sei angemerkt, dass solche Geschichtsprojekte nichts Neues sind. Verwiesen sei nur auf die Seite TwHistory.org, die nicht alle, aber vieler solcher Projekt dokumentiert, einige davon auch selbst organisiert hat.

Thomas Wolf hat dann die Frage konkretisiert, welche Kriterien man für die Qualität und das Gelingen solcher Twitter-Projekte benennen könnte. Jan Hodel hat dazu einen Beitrag angekündigt, dem ich nicht vorgreifen, anschließend an seinen Kommentar im Histnet-Blog aus der Praxis aber ein paar Überlegungen beisteuern möchte.

Mit zwei Oberstufenkursen habe ich letztes und vorletztes Jahr solche Twhistory-Projekte ausprobiert, das eine zur Geschichte der Paulskirche, das andere zur Eroberung des Atzekenreichs durch die Spanier.

Resümierend würde ich sagen, Twhistory-Projekte sind kein Königsweg, sondern nur eine methodische und mediale Alternative unter vielen. Twitter ist auch nicht per se besser oder bietet mehr als die Arbeit mit anderen Medien, besitzt  aber durchaus ein Potential für historisches Lernen in der Schule sowie in außerschulischen Projekten z.B. von Archiven. Ähnliches ließe sich sicher auch in Blogs oder stark reduziert als eine Art Schreibgespräch auch in Papierform umsetzen. Zentral für den Einsatz von Twitter scheint zunächst vor allem das Ausprobieren von Neuem, die Motivation durch die Integration dieses bekannten, aber für den Geschichtsunterricht eher ungewöhnlichen Tools  sowie der Chance en passant auch die Funktionsweise von Twitter kennenzulernen, was bekanntermaßen nicht nur einigen Journalisten auf Bundespressekonferenzen helfen könnte, sondern mittlerweile auch jedem einzelnen beim Nachrichtenschauen oder Zeitunglesen.

Trotz dieser Vorrede sehe ich im Gebrauch eines Microbloggingdienstes auch einige fachspezifische Vorteile in Abhängigkeit von den Inhalten. Twitter (oder andere Dienste wie z.B. Edmodo) eignen sich mit Namenswahl und Profilbild besonders für die Personalisierung und das Nachspielen von Geschichte, daher ist der Begriff “virtuelles Reenactment” durchaus zutreffend. Das  kann bei Jugendlichen das Verständnis komplexer Zusammenhänge erleichtern.  Es darf aber nicht auf der konkreten Ebene einzelner Personen stehen bleiben, sondern muss spätestens zum Abschluss auch noch einmal zu einer Reflexion des Ganzen führen.

Mehrere Accounts können verschiedene historische Personen repräsentieren und damit unterschiedliche Perspektiven auf ein Thema eröffnen. Alle Tweets eines Projekts lassen sich dann in einer Liste sammeln. Die Interaktion von Akteuren lässt sich auf Twitter besser darstellen als in anderen Medien. Sie bietet zudem die Möglichkeit der  teilweisen Individualisierung durch die interessensgeleitete Auswahl der historischen Figur. Hinzu kommt im Sinne eines “Reenactments” die Rekonstruktion der Chronologie über die Möglichkeit des vorprogrammierten zeitgenauen Versendens einer Nachricht.

So kann über Medieneinsatz Interesse für historische Inhalte zu geweckt und Ergebnisse in offenkundig ansprechender Form öffentlich präsentiert werden.

Aufgrund meiner Erfahrung würde ich sagen, dass sich solche Projekte, sofern sie materialgebunden sind, sehr gut zur Einführung in die Oberstufenarbeit eignen, da sie verknüpft werden können mit Einführungen bzw. Vertiefungen der Informationsrecherche, des Erstellens von Bibliogprahien, der Bibliotheks- bzw. Archivnutzung, sowie damit verbunden der Unterscheidung von Quellen und Darstellungen und  des Prinzips der Multiperspektivität (ggf. auch der Kontroversität) .

Abschließend stichwortartig ein paar sicher noch zu vervollständigende Ideen aus der Praxis:

Was macht die Qualität solcher Projekt in fachdidaktischer Perspektive aus?

- eindeutige Zuordnung der Perspektive zu Personen, idealerweise stellvertretend für eine gesellschaftliche oder politische Gruppe ausgewählt

- idealerweise führt die Arbeit an die Quellen heran und erfolgt die Erarbeitung der Tweets basierend auf Quellenmaterial. Die Nachrichten stellen dann nur Zusammenfassungen von Reden, Briefen oder anderen Äußerungen der verkörperten Person dar. Eine Parlamentsrede auf die Kernbotschaft(en) in einem oder mehreren Tweets von 140 Zeichen zusammenzufassen, stellt eine echte Herausforderung dar, durch das Medium ist der Arbeitsauftrag aber interessanter als das überlicherweise verwendete: “Fasse die Kernaussagen des Textes thesenartig zusammen!”

[Ebenso kann die Rekonstruktion auch über Darstellungen erfolgen und es wäre zu diskutieren, in Abängigkeit von der Teilnehmergruppe und der Lernintention, inwieweit sich die Teilnehmer mit ihren Personen von der Quellenvorlage lösen dürfen, sich in diese hineinzuversetzen und aus ihrer Perspektive mit den anderen historischen Personen direkt zu diskutieren. Dabei gilt es im Nachhinein zu diskutieren, inwieweit die Rollenübernahme gelungen ist. Einschränkend ließe sich die Vorgabe machen, dass nur Personen miteinander kommunzieren können, die sich auch zu dem Zeitpunkt in Ortsnähe befunden oder über entsprechende Kommunikationsmittel verfügt haben. Dies ist z.B. für die Abgeordneten in der Paulskirche kein Problem, wohl aber für Karl V. und Cortés - so ergab sich in letzterem Projekt  bei den Lernenden u.a. die Frage nach Art und Dauer von Nachrichtenübermittlung im 16. Jahrhundert.]

- Dokumentation der verwendeten Quellen und Darstellungen sowie der Vorgehensweise z.B. in einem begleitenden Blog

- Abschließende Aufgabenstellung zur Reflexion des Gesamten und damit Lösen von der Einzelrolle

Was benötigt es zum Gelingen solcher Projekte?

- Motivation durch die gemeinsame Auswahl eines Themas, wobei zu klären ist, ob dafür genügend, auch detaillierte  Informationen verfügbar sind, um dieses mit verschiedenen Rollen “nachzuspielen”

- abhängig von Alter und Erfahrung der Teilnehmer: Vorrecherche, Bereitstellen der Materialien, ggf. auch deren Auswahl und Reduktion

- ausreichend Zeit zur Einführung in die Nutzung von Twitter, ggf. von Blogs, Archiv- und/oder Bibliotheksrecherche

- einen transparenten Zeit- und Arbeitsplan

- Zwischengespräche mit allen Teilnehmern zum Fortgang des Projekts, für Fragen, Hinweise etc.

Hier ist sicher noch einiges hinzuzufügen, zu präzisieren und ggf. auch zu korrigieren.

Wie das 2. Weltkriegsprojekt zeigt, besteht offenkundig ein Interesse an dieser Darstellungsform von Geschichte. Eine Frage, die sich mir noch stellt, wer liest denn solche “historischen” Tweets und warum?

Polen im Unterricht

Von Donnerstag bis Samstag vergangener Woche war ich auf einer sehr anregenden, interdisziplinären Tagung zu “Polen im deutschen Schulunterricht” (Programm), die vom Deutschen Polen-Institut in Heppenheim organisiert war. Ein kleiner Tagungsbericht folgt noch. Aufgrund der zahlreichen Hinweise der Vortragenden ist aber auch die Linksammlung mit Unterrichtsmaterialien und Informationen zur Geschichte Polens und der deutsch-polnischen Beziehungen deutlich angewachsen und kann hier eingesehen werden.

Vielleicht kennt ja auch noch jemand weitere Hinweise auf Materialien im Netz…

Polnische Geschichte und die deutsch-polnischen Beziehungen sind im deutschen Unterricht weiterhin  unterrepräsentiert, obwohl an vielen Punkten beispielhaft europäische oder sogar globale Entwicklungen besprochen werden könnten, aber dazu im Tagungsbericht in den kommenden Tagen mehr.

Inhalte versus Kompetenzen

Es ist jetzt in kurzer Zeit das x-te Mal, dass ich in einer Diskussionsrunde erlebe, wie versucht wird, die Idee eines Geschichtskanons gegen Kompetenzen auszuspielen. Die Argumentation läuft immer gleich ab: Es wird über das mangelnde Geschichtswissen der heutigen Schüler geklagt und behauptet, dass Kompetenzorientierung auf Kosten von “Inhalten” gehen würde und weiter zu einer Auflösung einer vermeintlich bisher kohärenten historischen Faktenvermittlung führe.

Ehrlich gesagt, ich kann es nicht mehr hören. Ich weiß nicht, was daran so schwer ist. Aber schwer scheint es zu sein, wenn man sich anschaut, wie sogar in einzelnen “Kompetenz”modellen versucht wird, Daten und Namen unter dem dann falschen Titel als “Kompetenzen” zu verkaufen. Das ist dann in der Tat nur alter Wein in neuen Schläuchen.

Mir ist es nicht verständlich, was so schwer daran ist, Kompetenzen und Inhalte als zwei unterschiedliche, aber aufeinander bezogene Bereiche zu verstehen. Was ich hier schreibe, ist ja nichts Neues. Ich kann nur beispielhaft auf den Beitrag von Andreas Körber verweisen, der hier im Blog bereits kurz vorgestellt wurde.

Ich habe einmal versucht das Verhältnis, so wie ich es verstehe, in einem  Schema abzubilden. Das ist sicher nicht ausgereift, stellt aber die Grundidee dar.

Gegenstände und Themen bleiben natürlich bestehen. Dafür benötigt es entsprechende Kerncurricula. Deren Inhalte werden durch gesellschaftliche Fragestellungen und politische Setzungen bestimmt und festgesetzt. Sie werden von Zeit zu Zeit überprüft, erneuert und ggf. angepasst, weil sich die Fragestellungen in Gesellschaft und Wissenschaft auch immer wieder verändern.

Es ist also keine Frage und führt auch nicht weiter, Kompetenzen und Inhalte als sich gegenseitig verdrängende Entitäten zu betrachten, sondern sie bilden vielmehr zwei aufeinander bezogene Bereiche von Lernen, bei denen das eine ohne das andere gar nicht möglich.

Ein solches Verständnis nähme viel Schärfe aus zum Teil unnötig heftig und emotional geführten Debatten um die Kompetenzorientierung.

Fortbildung: Lernen und Arbeiten mit digitalen Medien – Web 2.0 im Geschichtsunterricht

Das Pädagogische Landesinstitut Rheinland-Pfalz bietet im ersten Halbjahr 2012 zwei aufeinander aufbauende Fortbildungsveranstaltungen zu digitalen Medien für Geschichtslehrkäfte an. Beide Veranstaltungen finden am PL Standort Koblenz statt. Ich freue mich, als Referent erstmal so eine Veranstaltung anbieten zu können.

Die Fortbildung beginnt am 22.03.2012 mit einem ersten Teil, der als Einführung in das Thema gedacht ist. Ausgehend von der Einführung sollen die Teilnehmer selbst Unterrichtsideen entwickeln und umsetzen. Der zweite Teil der Fortbildung folgt am 14.06.2012 und soll dazu dienen, die durchgeführten Unterrichtseinheiten kurz vorzustellen, zu diskutieren und gemeinsam über Kriterien für guten Geschichtsunterricht mit digitalen Medien nachzudenken sowie, falls nötig, entstandene Fragen und Probleme zu klären.

Die Anmeldung für beide Veranstaltungen läuft über Tis-Online.

Fach Geschichte gestrichen

Gerade auf edumeres gelesen. Die Nachricht ist schon ein paar Tage alt und betrifft den Volksschulunterricht der (Deutsch-) Schweiz. Die Änderungen gelten mit der Einführung des so genannten Lehrplans 21 ab 2014. Das neue Fach soll “Mensch und Umwelt” in den Klassen 4-6 und “Räume, Zeiten, Gesellschaften” in den Klassenstufen 7-10 heißen und erinnert von der Namensgebung eher an ein verstaubtes Schulbuch.

Ich hatte eigentlich auch gedacht, dass der Trend dem Geschichtsunterricht Stunden zu kürzen oder ihn mit anderen Fächern zusammenzulegen mittlerweile gestoppt wäre. In der Zeit vom 3.11. findet sich zum Thema ein lesenswertes Interview mit Peter Gautschi, das von der Basler Zeitung noch einmal zu einem Artikel ohne weitere Informationen zusammengefasst wurde – auch eine Art Journalismus…

App zur Geschichte der Berliner Mauer

Wer es noch nicht gesehen haben sollte, hier noch der Hinweis auf eine schön gemachte App für das Android Betriebssystem zur Geschichte der Berliner Mauer. Die Inhalte basieren auf der Website Chronik-der-Mauer. Entwickelt wurde die App im Auftrag der Bundeszentrale für politische Bildung. Eine kurze Beschreibung gibt es unter Android AppTests und kann im Android Market kostenlos runtergeladen werden

Krieg in den Medien

Die Bundeszentrale für politische Bildung hat bereits 2007 die DVD-Rom “Krieg in den Medien” herausgegeben. 2010 wurden die Materialien in Teilen aktualisiert und überarbeitet. Ich kannte die DVD bisher nicht. Vor zwei Wochen nun war ich auf einer Fortbildung, in der die DVD sowie mögliche Einsatzszenarien im Unterricht verschiedener Fächer vorgestellt wurden – und ich muss sagen, ich war und bin begeistert.

Mein spontanes Fazit vor zwei Wochen war: Wenn die Schulbuchverlage solch gelungene multimedialen Materialien erstellen würden, wäre ich durchaus bereit dafür entsprechend Geld auszugeben und sie  im Unterricht einsetzen. Vergleichbares habe ich da im Bereich Geschichte noch nicht entdeckt. Vieles, was dort für teures Geld als interaktiv und/oder  multimedial angeboten wird, ist oft nur eine Zusammenstellung von Powerpoint-Präsentationen (siehe z.B. hier). Eine Frechheit und reine Geldmacherei.

Deshalb soll die DVD “Krieg in den Medien” hier ausführlicher vorgestellt werden, denn sie scheint mir  zu Unrecht nur wenig bekannt. Zumindest kannte sie keiner der Kollegen, denen ich davon erzählte.

Die DVD gliedert sich in drei Einheiten:

1) Live dabei? Der Krieg und die Medien

2) Medienprodukt Krieg? Die Inszenierung des Krieges in den Bildschirmmedien

3) Alles Propaganda? Medien als Instrument der Beeinflussung

Alle drei Einheiten bieten zunächst eine Einführungstour und anschließend einen Wissensteil. Die Einführungen sind sehr gut durchdacht und didaktisiert und können (je nach Fach und Klasse) eins zu eins als Einstieg in das Thema übernommen werden. Sie enthalten zudem auch einzelne zum Teil hervorragende (Zuordnung verschiedener Sprechertexte zur selben Filmsequenz) und auch weniger gelungene (einfach Bildpuzzle) interaktive Übungen. Die Wissensteile sind informativ, allerdings auch etwas textlastig, und daher nicht unbedingt in dieser Form für alle Schularten und Klassenstufen geeignet. Die Lizenzierung der DVD ist hingegen ideal für Schulen, da mit Erwerb einer DVD die Inhalte auch auf weitere Computer kopiert werden dürfen (dafür ist sogar höchst komfortabel) im Startmenü ein eigener Punkt vorgesehen, so dass alle Schüler an eigenen Rechnern individuell oder in Kleingruppen am Material arbeiten können, ohne dass man eine teure Schullizenz oder einen Klassensatz DVDs erwerben müsste.

Die Medienauswahl ist sehr weit gespannt und reicht von Plakaten über Radioausschnitte, Film und Fernsehen bis zu relativ aktuellen Computerspielen. Vor allem die Fotos und Filmsequenzen sind toll ausgewählt und können direkt, ggf. auch losgelöst von der Einbettung in der DVD, im Unterricht eingesetzt werden. Das erleichtert die Arbeit in der Vorbereitung des Themas für den Unterricht ganz enorm. Etwas schade ist, dass einige der Abbildungen und Filme sehr klein dargestellt. Zumindest für die Filmausschnitte bietet sich hier ein Umweg über das Dateiverzeichnis an, so dass von dort aus direkt in einem anderen Player gestartet werden können.

Geeignet sind die Materialien nicht nur für den Geschichtsunterrichts, sondern ebenso für die Fächer Politik/Sozialkunde, Deutsch, Religion, Ethik oder auch Kunst. Dabei sollte man die DVD durchaus als Steinbruch betrachten, aus dem man für den eigenen Unterricht fertige Einheiten oder eben auch nur aufbereitete und ausgewählte Materialien beziehen kann. Mit diesen lässt sich auch sehr gut am interaktiven Whiteboard arbeiten, z.B. zur Analyse von visuellen Inszenierungen von Krieg.

Neben den genannten Inhalten bietet die DVD noch einige erwähnenswerte Extras, dazu gehören u.a. (soweit gesehen: gelungene) Arbeitsblätter im PDF-Format, die in der Neuauflage auch auf der DVD selbst vorhanden sind, ein Glossar   eine Film- und Spieledatenbank sowie eine Linkliste zum Thema.

Der zeitliche Schwerpunkt liegt auf der zweiten Hälfte des 20. Jahrhundert. Es finden sich aber auch zahlreiche Materialien zum 1. Weltkrieg auf der DVD. Einige Kapitel schlagen sogar einen Bogen bis ins Mittelalter. Das ist allerdings die Ausnahme.

Es bietet sich an je nach Schwerpunktsetzung weitere Materialien hinzuzuziehen. Zu nennen wäre zunächst die hier bereits vorgestellte Seite http://www.conflicthistory.com, die sich u.a. eignet für eine Aktualisierung des Themas, eine Ausweitung der globalen Perspektive oder eigene Recherchen der Lernenden. Ergänzend gibt es auch mehrere Printpublikationen. Im Umfeld der DVD-Produktion gab es eine Tagung, zu der ein lesenswerter Band entstanden ist. Das Inhaltverzeichnis kann beim Verlag eingesehen werden, die didaktischen Materialien können kostenlos auf den Seiten des Instituts für Friedenspädagogik in Tübingen heruntergeladen werden. Anfang diesen Jahres ist zudem bei der BpB eine Lizenzausgabe von Michael Howards Der Krieg in der europäischen Geschichte erschienen. Eine kurze Rezensionsnotiz der NZZ findet sich auf Perlentaucher.

Bestellt werden kann die DVD über die Bundeszentrale für politische Bildung. Sie kostet 7 €. Das Buch von Michael Howard, Der Krieg in der europäischen Geschichte, ist als Band 1106 in der Schriftenreihe der BpB erschienen und für 4,5€ erhältlich.