Unterrichtsmaterialien online

Nicht speziell für den Geschichtsunterricht, aber auch mit viel Material für diesen, hier der Hinweis auf zwei Plattformen:

1) Die neue „Bildungssuchmaschine“ des NRW-Bildungsportals learn.line: Über die erweiterte Suche lässt sich auch der Bereicht Geschichte durchstöbern. Verlinkt wird mit der man „Arbeitsblätter – Videos – Unterrichtsvorbereitungen [und …] Bildungsmaterialien unterschiedlichster Anbieter“.

2) Portal des Verlags 20: Material von Lehrkräften für Lehrkräfte. Der Download ist kostenlos, die Seite werbefinanziert und u.a. kooperierend mit Cornelsen und cotec. Wer selbst Material einstellt, erhält eine Autorenvergütung pro Download“. Das Material für Geschichte, was ich gesehen habe, war nicht besonders toll. Eine Qualitätsichtung durch deine Redaktion erfolgt nicht, sondern das Portal verlässt sich ganz auf die Idee des Web 2.0: Die Community entscheidet selbst, was relevant ist und was nicht. Durch eine Übersicht der Anzahl der Ansichten, der Downloads, Kommentare, Favoriten und ein skaliertes Bewertungssystem können die Nutzer selbst die Qualität der eingestellten Materialien bestimmen, die sich auch nach diesen Kriterien geordnet anzeigen lassen.

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Ein Gedanke zu „Unterrichtsmaterialien online

  1. Die bis jetzt einig guten Materialien fand ich bei Praxis Geschichte (Sehr zu empfehlen die Napoleon Ausgabe mit den 17 Kärtchen mit Urteilen über Napoleon, bei der sich Schüler ein eigenes Urteil bilden sollen, habe ich über die Placemat-Methode umgesetzt).
    Geschichte betrifft uns werde ich nie wieder digital kaufen, 80 % der Bilder fehlen einfach im Heft, es gab beim Kauf keine Warnung dass Material im Download fehlt.

    Neben Praxis Geschichte habe ich bis jetzt nur noch Raabits als hochwertige Materialsammlung gefunden, aber die Ordner sind einfach zu teuer um sie selbst zu erwerben bzw. das Modell dass man als Abonnement nicht bestimmen kann was man bekommt ist absolut schwachsinnig.

    Viele angesehen Seiten wie historicum.net haben auch was Bildergröße etc. angeht eine nicht ernstzunehmende Materialformatierung.

    Die Bilder sind alle um die 300 x 400 Pixel groß oder manchmal kleiner. Wie man damit IRGENDWIE im Zeitalter des Whiteboards arbeiten will ist mir schleierhaft. Es wäre fast besser gewesen sie würden kein Material zur Verfügung stellen, weil man so nur Appetit auf etwas bekommt was in der Form nicht nutzbar ist.

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