Lesetipp: Blogs als virtueller Schreib- und Kommunikationsraum historischen Lernens

Nicht nur weil dieses Blog so nett erwähnt wird, folgt hier der Hinweis auf den lesenswerten Beitrag von Alexander König und Christoph Pallaske zu Blogs als Räumen historischen Lernens, der gestern im Open Peer Review für das Buchprojekt historyblogosphere online gestellt wurde.

Der Beitrag kann dort gelesen und nach Anmeldung auch kommentiert werden. Das mit der Anmeldung scheint aber etwas zu dauern. Zumindest ist bei mir per Mail noch kein Passwort eingegangen, ein spontaner Kommentar an dieser Stelle zu Abschnitt 18:

Dabei handelt es sich nicht nur um “Abschottungstendenzen” durch gruppeneigene Selbstreferentialität, die sicher vorhanden ist. Weil der Begriff der “Netzgemeinde” eigentlich nur von denjenigen verwendet wird, die sich selbst als distanziert zu “dem Internet” sehen, selbst nicht bloggen, selten Twitter nutzen etc. würde ich zumindest in gleichem, wenn nicht sogar in stärkeren Maße Ab- und Ausgrenzungsversuche vermuten, die allerdings wiederum durch ihre meines Erachtens nicht zutreffende Fremdzuschreibung gruppenidentitätsbildende Prozesse fördern.

Einen Kommentar zum Beitrag gibt es auch bereits von fontanefan in seinem Blog:

http://fontanefan.blogspot.de/2012/10/historisches-lernen-uber-blogs.html

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5 Gedanken zu “Lesetipp: Blogs als virtueller Schreib- und Kommunikationsraum historischen Lernens

  1. Guten Morgen,

    prinzipiell finde ich so etwas nicht schlecht. Das Einzige, was ich nicht gerne mag, ist, dass man sich vor dem Kommentieren anmelden muss. Das schreckt mich dann immer zurück, wenn ich dort nicht angemeldet bin.

    Viele Grüße

    Monika

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  2. Pingback: Lesetipp | historyblogosphere | Blogs als virtueller Schreib- und Kommunikationsraum historischen Lernens – Wissenschaft, Geschichtsdidaktik und Geschichtsunterricht vernetzt | Historisch denken | Geschichte machen

  3. Danke. Das hatte ich gesehen. Es stellt aber nicht den Wert der einzelnen Beiträge bzw. die Arbeit der Autoren in Frage. Meine Erfahrung mit der Möglichkeit sich hier kommentierend einzubringen war auch nicht ideal: Die Rückmeldung auf die Bitte um die Freischaltung der Kommentarfunktion hat mehrere Stunden gebraucht und wurde dann abgelehnt, weil ich keinen Klarnamen angegeben hatte (wohl aber eine verifizierbare E-Mailadresse mit Klarnamen und meinen “Twitter-Namen”). Wenn das die Verlagspolitik ist, ok. Ich kann mir vorstellen, dass es vielen so geht, dass sie gerne einen Teil der Artikel lesen, vielleicht auch bereits sind, dazu spontan Rückmeldungen einfließen zu lassen. Wenn das Anmeldeverfahren dafür aber vergleichsweise umständlich ist, dürfte das nicht zu einer breiten Beteiligung führen.

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  4. Pingback: weblog.histnet.ch » Blog Archive » Zehn Tage Open Peer Review bei historyblogosphere. Eine Zwischenbilanz

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